Andiamo - Literaturvermittlung & Verlag

"Ein starkes Stück! Dicht, spannend, mal heiter, mal anrührend. Ein wirklich wunderbarer Abend." Helga Köbler-Stählin, Autorin und freie Journalistin. 

"Flirt mit dem Tod" - Mannheimer Uraufführung im Capitol!

 

"Der Flirt mit dem Tod hat mich gestern Abend sehr beeindruckt. Ein hervorragender, ausdrucksstarker Hauptdarsteller. Auch die beiden Schauspielerinnen und der Junge mit dem Globus am Schluss haben überzeugende Leistungen gebracht. Der Regisseur hat eine einfallsreiche Inszenierung präsentiert. Auch die Dramaturgie und das spartanische Bühnenbild haben genau in die Thematik des Stückes gepasst. Die einfühlsamen musikalischen Einspielungen konnten emotionale Ausbrüche oder Stimmungen perfekt intensivieren. Die Arbeit des Autors wurde sensibel auf der Bühne umgesetzt und diese Inszenierung und das Ensemble vom Publikum zurecht mit Beifall bedacht." Margit Raven, Autorin und freie  Journalistin.

Erotik und Komik mit der Sensenfrau

Der schaurige Sensenmann als schöne Frau - aus diesem Umkehrspiel  entwickelt sich ein "Flirt mit dem Tod". Das Bühnenstück zwischen Drama und Romanze, Erwartungen und Enttäuschungen feierte am Freitagabend im Mannheimer Capitol Uraufführung. Im kleinen ausverkauften Casablanca-Saal zeigte sich das  Publikum  von der emotionalen Darbietung der "Unser Theater"- Akteure begeistert. 

Die Inszenierung  hat eine Entstehungsgeschichte, die ihrerseits bühnenreif ist: Mitwirkende Laienschauspieler und der (studierte) Regisseur Limeik Topchi waren bereits dabei, als  Hansgünther Heyme, ehemaliger Intendant des Ludwigshafener Pfalzbau-Theaters, im letztjährigen  Sommer  als deutsch-bulgarisches Gemeinschaftsprojekt  Shakespeares Drama "Der Sturm" präsentierte. Beflügelt von dem damaligen Erfolg im Alten Mannheimer Neckarstadt-West-Volksbad beschlossen Ensemble-Mitglieder weiter zumachen. Der in Mannheim lebende Autor Klaus Servene schrieb das Stück: eine Art "Jedermann" - nicht für die Salzburger Festspiele, sondern für und aus Mannheim. In die groteske, aber keineswegs absurde  Handlung webte er Ideen des künstlerischen Leiters Topchi  genauso ein wie eigene Lyrik - beispielsweise sein Gedicht  "Als mein Herzschrittmacher streikte".

Der Tod nimmt, er gibt aber auch - Gerechtigkeit. Denn reich oder arm interessieren ihn genauso wenig wie Herkunft und Nationalität. Am Ende sind alle gleich. Das begreift in einem schmerzhaften Prozess "ein Mensch", als er merkt, dass  seine gerade gewonnenen Lotto-Millionen nichts wert sind, wenn die Zeit abgelaufen ist.

Das  Drei-Personen-Stück "Flirt mit dem Tod"  lässt reichlich Raum für Performance. Und die setzten Guramy (Mannheimer Musiker und Texter mit schauspielerischem Talent) sowie Margarita Zarkova und Michelly Nowlly mal erotisch, dann wieder komisch um. Mit Mut zu Gefühl, das an Grenzen geht. 

Und weil auch nach dem Ende eines Lebens die Zukunft weiterläuft, verkündet zum Schluss ein Junge die Botschaft: "Es wird der Tag kommen ...".

An dem vielleicht jene Wünsche in Erfüllung gehen, die alle Menschen bewegen - in Deutschland wie in Bulgarien oder anderswo. 

Waltraud Kirsch-Mayer Mannheimer Morgen (Digitalzeitung) 25. Mai 2016


Premiere war ausverkauft - Zusatzvorstellung am 1. Juni 19.00 Uhr Capitol - Hier. 

Blog Franz Bellmann

Trailer von Artem Hier. Kurzer YouTube-Clip von einer Probe Hier.

Weiteres & Presseerklärung - hier.


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Jan Turovski: Millingers Bart, Roman. 236 Seiten, Paperback, 13,90 € ISBN 978-3-936625-79-0

London vor der Jahrtausendwende. Der brave Angestellte David Millinger gerät in eine Lebenskrise. Ein Jahr bevor er vierzig wird will er sein Leben spektakulär ändern und wird prompt Zeuge eines Mordes ... Auf seinem absurd-komischen Selbstfindungsweg durch die Metropole begegnet er den gegensätzlichsten Charakteren, vor allem vielen Frauen. Jenny, die ihm täglich morgens den Tee in seinem Boarding House in S.W.3. serviert, Olivia aus dem Haus gegenüber. Ruth, der schönen, abgeklärten Ruth aus seiner kleinen Heimatstadt in den Midlands ...

Wir folgen Millinger auf seinen Gängen durch die Abseiten Sohos und die Abseiten seiner Einsamkeit. Und gewinnen das Bild einer doppelbödigen Existenz zwischen Londoner Unterwelt und britischem Büroalltag. Was rein äußerlich willkürlich zu geschehen scheint, passiert nicht ohne zwingende innere Notwendigkeit und skurrile Logik. Hier wird das Komische, das Absurde in der Tragik der persönlichen Krise entdeckt, also die bemerkenswerte Humorfähigkeit der europäischen Insulaner. 

In seinem siebten veröffentlichten Roman erweist sich Jan Turovski auch als ein profunder Autor des subtilen Englischen Humors. 

Besprechung im Bonner Generalanzeiger - Hier.

Mehr zu den inzwischen sechs Büchern von Jan Turovski im  Andiamo Verlag HIER (Google-Blog).


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